AIREN: STROBO (SuKuLTuR 2009)





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10. März 2010






Aktuelle Kinostarts:
(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

11. Februar:
Percy Jackson - Diebe im Olymp
(Chris Columbus)
Valentinstag
(Garry Marshall)

18. Februar:
An Education
(Lone Scherfig)
Der Ghostwriter
(Roman Polanski)

25. Februar:
Bad Lieutenant
(Werner Herzog)
Shutter Island
(Martin Scorsese)

4. März:
Alice im Wonderland
(Tim Burton)
Crazy Heart
(Scott Cooper)
Der Räuber
(Benjamin Heisenberg)

11. März:
Agora
(Alejandro Aménabar) Die Fremde
(Feo Aladag)
Jerry Cotton
(Cyrill Boss, Philipp Stennert)
Ein Prophet
(Jacques Audiard)

1. April:
Greenberg
(Noah Baumbach)
Lourdes
(Jessica Hausner)

8. April:
Survival of the Dead
(George A. Romero)

15. April:
Chloe
(Atom Egoyan)

22. April:
Here and There
(Darko Lungolov)

29. April:
I Love You Phillip Morris
(Glenn Ficarra, John Requa)

6. Mai:
My Name is Khan
(Karan Johar)

27. Mai:
Gentlemen Broncos
(Jared Hess)

3. Juni:
The Messenger
(Oren Moverman)

24. Juni:
The Private Lives of Pippa Lee
(Rebecca Miller)
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Film des Monats

Die Fremde (R: Feo Aladag, Panorama) Die Fremde (R: Feo Aladag, Panorama)

Ich bin nicht besonders nahe am Wasser gebaut, und habe in den letzten fünf Jahren und 1000 Kinobesuchen vielleicht zwei- oder dreimal andeutungsweise feuchte Augen gehabt, aber hier habe ich geheult, und ich schäme mich dafür nicht.
    » zum Artikel ...


Film des Monats Februar:
Up in the Air (R: Jason Reitman) Up in the Air (R: Jason Reitman)

Jason Reitman, Sohn von Ivan “Ghostbusters” Reitman, hatte schon mit seinem dritten Spielfilm Juno mehr als nur einen Achtungserfolg. Mit Up in the Air kommt er jetzt ganz hoch hinaus. Einer von vielen Filmen des neuen (deutschen) Filmjahrs, die Leute bestrafen, die im Kino nicht abwarten können, bis der Abspann zuende ist. (Am 11. 2. starten zwei weitere.)
    » ausf. Kritik


Film des Monats Januar:
Ein Sommer in New York - The Visitor (R: Tom McCarthy) Ein Sommer in New York - The Visitor (Tom McCarthy)

Wie damals John Cassavetes muss sich Tom McCarthy zwischendurch als Schauspieler sein Geld beim „Feind“ (zum Beispiel für Roland Emmerich in 2012) verdienen, damit er weiter als Regisseur arbeiten kann. Noch ist er als Regisseur nicht so gut wie Cassavetes, aber der Qualitätsunterschied zum üblichen Hollywood-Quatsch ist ganz ähnlich.
    » ausf. Kritik


Film des Monats Dezember:
Wo die wilden Kerle wohnen (R: Spike Jonze) Wo die wilden Kerle wohnen (R: Spike Jonze)

Bei allem Respekt für Zombieland mussten wir hier die Vorzüge des Internets gegenüber Printmedien nutzen und den Film des Monats nochmal ändern. Where the Wild Things Are ist nicht unbedingt ein Film, den man mit der ganzen Familien schauen sollte – aber gleichzeitig ein Film, der Heranwachsende und schon zur vollen Größe aufgeblasene Zuschauer gleichermaßen verzücken wird. Nur nicht unbedingt gleichzeitig, denn es geht hier nicht um pädogogische Richtungshinweise, sondern um persönliches Reifen.
    » ausf. Kritik


Film des Monats November:
Ganz nah bei Dir (R: Almut Getto) Ganz nah bei Dir (R: Almut Getto)

Auch eine Romantic Comedy kann hin und wieder filmisch voll überzeugen. Dass dieser Beweis nicht aus Hollywood kommt, ist wenig überraschend. Doch dass man ausgerechnet in einem deutschen Film die rigiden Regeln dieses Genres zwar akzeptiert, aber mit einer spielerischen Leichtigkeit irgendwo im Hintergrund abstellt, ist eine echte Offenbarung.
    » ausf. Kritik


Film des Monats Oktober:
Shotgun Stories (R: Jeff Nichols) Shotgun Stories (R: Jeff Nichols)

Der fünfte Film des Berliner fugu-Filmverleihs, und bereits der dritte “Film des Monats”. Man könnte hier Vetternwirtschaft vermuten, doch der Fachbegriff ist “Qualität”. Michael Shannon trifft Terence Malick trifft William Shakespeare!
    » ausf. Kritik


Film des Monats September:
Schande (R: Steve Jacobs) Schande
(R: Steve Jacobs)


Kurz nach District 9 nun ein Film, der sich weitaus ernsthafter um die Probleme in Afrika beschäftigt. Der dort lebende Literatur-Nobelpreisträger J. M. Coetzee schrieb einen sehr bitteren Roman, und die Verfilmung ist zwar auch nicht gerade leicht verdaulich, aber durch einige winzige Kniffe gelang es der Drehbuchautorin Anna Maria Monticelli, den Zuschauer nicht ganz so niedergeschlagen das Kino verlassen zu lassen wie den Leser ...
    » ausf. Kritik


3D-Film des Jahres:
Oben (R: Pete Docter) Oben
(R: Pete Docter)


Es gab schon mal zwei “Filme des Monats”, aber man will es ja nicht einreißen lassen. Disgrace ist schon noch eine Spur großartiger als der neue Pixar-Film, aber da beide momentan zum besten halben Dutzend Filme dieses Jahres zählen, will man ihn auch nicht unter den Tisch fallen lassen. Der mit Abstand beste Grund, sich ganz konkret um eine 3D-Vorstellung zu kümmern ...
    » ausf. Kritik


Film des Monats August:
Hunger (R: Steve McQueen) Hunger (R: Steve McQueen)

Filme von dieser Qualität und Kom­pro­miss­losigkeit kommen nur alle Jubeljahre in die Kinos, und auch, wenn die geringe Kopienzahl es schwierig machen wird, sollte man diesen Film unbedingt im Kino sehen. Als Zuschauer ist man im positiven Sinne "gefangen", man "hungert" nach mehr, ja, trotz der oft extremen Bilder will man den Film am liebsten gleich noch mal sehen, um auf wirklich alles zu achten ...
    » ausf. Kritik


Film des Monats Juli:
BirdWatchers - Das Land der roten Männer (R: Marco Bechis) BirdWatchers - Das Land der roten Männer (R: Marco Bechis)

Das Kino sollte immer auch ein Ort der Entdeckungen bleiben - und nicht nur ein Ort der Sequels und Remakes. Ein brasilianischer Film eines italienischen Regisseurs über einen Indianerstamm, deren Angehörige die wenigsten von uns je zu Gesicht bekommen werde - aber ein Film, der weitaus mehr mit unserem alltäglichen Leben zu tun hat als Transformers III oder Ice Age VII.
    » ausf. Kritik


Film des Monats Juni:
Alle anderen (R: Maren Ade) Alle anderen
(R: Maren Ade)


Der Sommer ist da! Draußen ist es zwar noch etwas regnerisch, aber zumindest im Kino ist Urlaubslaune. Maren Ades Alle anderen wurde bereits auf der Berlinale mit zwei Hauptpreisen versehen, auch wenn die Aufnahme bei der Kritik eher zwiespältig war. Jetzt kann sich jeder selbst ein Bild machen, solange die Badeseen noch keine ernsthafte Konkurrenz für die Lichtspielhäuser darstellen …
    » ausf. Kritik


Film des Monats Mai:
Sunshine Cleaning (R: Christine Jeffs) Sunshine Cleaning (R: Christine Jeffs)

"Kleine" Filme sterben in den USA immer mehr aus. Alles muss der Super-Hype sein, mit Top-Stars und am Start-Wochenende auf Platz 1 der Charts. Dass drei Wochen später niemand mehr über Star Trek oder Illuminati spricht, ist uninteressant, solange die Kohle im Geldspeicher liegt und der Hauptdarsteller auch im nächsten Teil wieder mitspielt. Sunshine Cleaning ist ein Film wie aus einer besseren Zeit, als das Drehbuch noch wichtiger für den Film war als die Internet-Seite. Ein Kleinod, das den wenigen Zuschauern, die der Film finden wird, dafür eindeutig stärker ans Herz wachsen wird.
    » ausf. Kritik


Film des Monats April:
This Charming Girl (Lee Yoon-ki) This Charming Girl (Lee Yoon-ki)

In einem der schwächsten Kinomonate der letzten Jahre ist der beste Film (im direkten Vergleich eine Klasse für sich) bereits fast fünf Jahre alt, und die Kritik ist seit vier Jahren online. Was aber ebenso wie die späteren, schwächeren Filme des Regisseurs nichts an der Qualität des Films ändert. Asiatisches Kino jenseits von Geistererscheinungen und Samurai-Cyborgs.
    » ausf. Kritik


Film des Monats März:
Gran Torino (R: Clint Eastwood) Gran Torino (R: Clint Eastwood)

Clint Eastwood ist wahrscheinlich der größte Western-Held nach John Wayne. Da Eastwood sich seit längerem auch als Regisseur bewährt hat, gelang ihm nun ein Film, der sogar an Waynes mit Abstand besten Film erinnert, The Searchers. Und das Beste: Es ist nicht mal ein Western.
    » ausf. Kritik


Film des Monats Februar:
The Wrestler (R: Darren Aronofsky) The Wrestler (R: Darren Aronofsky)

Wie der nächste “Film des Monats”, der bereits eine Woche später startet, profitiert auch The Wrestler von einem cleveren Regisseur und einer Rolle, die dem betagten Hauptdarsteller auf den Leib geschneidert wurde. Im Februar sind Hauptdarsteller und Regisseur nur nicht dieselbe Person. Und beide sind verglichen mit Clint Eastwood echte Underdogs.
    » ausf. Kritik


Film des Monats Januar:
Der fremde Sohn (R: Clint Eastwood)Der fremde Sohn (R: Clint Eastwood)

Ich führe gern Buch darüber, welche Regisseure bereits mehrere „Filme des Monats“ inszeniert haben. Bei Clint Eastwood sah es für einige Stunden so aus, als wären zwei „Filme des Monats“ aus aufeinanderfolgenden Monaten sein Werk, doch dann wurde der Kinostart von Gran Torino auf März verschoben.
    » ausf. Kritik


Film des Monats Dezember:
Australia (R: Baz Luhrmann) Australia
(R: Baz Luhrmann)


Der neue Film von Baz Luhrmann ist eine altmodische Kombination der Handlung von Howard Hawks' Red River mit den Hauptfiguren aus John Hustons The African Queen – nur in Australien spielend und entsprechend mit Hugh Jackman und Nicole Kidman besetzt. Und erstaunlicherweise funktioniert das sogar! "Lady! This ain't trotting in Kensington Gardens!"
    » ausf. Kritik


Film des Monats November:
New York für Anfänger (R: Robert B. Weide) New York für Anfänger (R: Robert B. Weide)

Statt auf die mehrfache Nennung eines Regisseurs bei “Filmen des Monats” hinzuweisen, ist es diesmal recht aussagekräftig, dass die britische Comedy-Hoffnung Simon Pegg zum zweiten Mal nach “Hot Fuzz” die Hauptrolle in einem “Film des Monats” innehat ...
    » ausf. Kritik


Film des Monats Oktober (II):
Die Stadt der Blinden (R: Fernando Meirelles) Die Stadt der Blinden (R: Fernando Meirelles)

Die Gefahr, dass es passiert, ist eigentlich jeden Monat gegeben, und es gab sicher schon Monate, in denen der satt.org-Filmredakteur kurz darüber nachgedacht hat. Doch am 9. Oktober 2008 passierte es erstmals, dass nach Online-Stellen des “Film des Monats” (am Abend des 8. Oktober zu Lornas Schweigen) ein anderer in diesem Monat anlaufender Film gesichtet wurde, der es mindestens genausosehr verdient hatte, mit diesem Prädikat ausgezeichnet zu werden. Und da das Internet zwar im Gegensatz zu Printmedien die Chance offenbart, den einen “Film des Monats” sang- und klanglos wieder verschwinden zu lassen, solche “Geschichtsklitterung” aber nicht unser Ding ist, gibt es in diesem Monat halt zwei “Filme des Monats”. Wie Donald Duck sagen würde: “Das ist meine Lotterie. Da kann ich machen, was ich will!”
    » ausf. Kritik


Film des Monats Oktober (I):
Lornas Schweigen (R: Jean-Pierre & Luc Dardenne) Lornas Schweigen (R: Jean-Pierre & Luc Dardenne)

Das Schweigen als innerer Zustand der nicht ausgesprochenen Gedankengänge überträgt sich sowohl auf den Zuschauer als auch auf die Ausdrucksform des Films, sie sich diesmal über ein Stilmittel definiert, das auch zuvor bei den Brüdern Anwendung fand, sich hier aber unübersehbar in den Vordergrund spielt: Die Ellipse.
    » ausf. Kritik


Film des Monats September:
Wall·E (Andrew Stanton) WALL·E
(R: Andrew Stanton)


Die konsistente Qualität bei Pixar beschert uns auch in diesem Jahr einen Animationsfilm als "Film des Monats", Wall·E ist aber außerdem auch ein mehr als überdurchschnittlicher SF-Film, der geschickt auf den Klassikern der späten 1960er und 70er aufbaut, und dessen zweite, nicht im Werbematerial herausposaunte Hälfte gerade auch ein Erwachsenenpublikum begeistern dürfte.
    » ausf. Kritik


Film des Monats August:
Couscous mit Fisch (R: Abdellatif Kechiche) Couscous mit Fisch (R: Abdellatif Kechiche)

Vor dreieinhalb Jahren war schon sein L’esquive “Film des Monats”, und der dritte Film des in Tunis geborenen Abdellatif Kechiche konnte sich ähnlich überzeugend gegen die Konkurrenz durchsetzen. Vier Césars für den besten Film, die beste Regie, das beste Buch und die beste Nachwuchsschauspielerin (Hafsia Herzi).
    » ausf. Kritik


Film des Monats Juli:
Red Road (R: Andrea Arnold) Red Road (R: Andrea Arnold)

Dänische Filmemacher scheinen Regeln zu lieben ...
Lone Scherfig, die Regisseurin von Italienisch für Anfänger, hat sich zusammen mit Anders Thomas Jensen, einem der besten dänischen Drehbuchautoren (bei Adams Äpfel führte er außerdem Regie) zusammengetan und einen neuen Regelkatalog für ein auf drei Filme angelegtes Projekt namens "Advance Party" erstellt ...
    » ausf. Kritik


Film des Monats Juni:
All the Boys love Mandy Lane (R: Jonathan Levine) All the Boys love Mandy Lane
(R: Jonathan Levine)


Der “beste” Film dieses Kinojunis war wahrscheinlich Woody Allens Cassandra’s Dream, doch immer nur den Altmeistern huldigen ist langweilig, und so wurde kurzerhand ein durchaus zwiespältiges Regiedebüt zum “Film des Monats” erklärt, denn ab und zu will man ja auch ein bißchen provozieren - und auf Filme hinweisen, die ansonsten übersehen worden wären!
    » ausf. Kritik


Film des Monats Mai:
Paranoid Park (R: Gus van Sant) Paranoid Park
(R: Gus van Sant)


Mit seinem abermals wie Elephant in Cannes ausgezeichneten neuen Film reiht sich Gus van Sant in die exklusive Riege der mehrfach für "Filme des Monats" verantwortlichen Regisseure ein. Statt eines Zeitungsausschnitts ist diesmal ein Roman die Vorlage, doch die Stilmittel sind ähnlich (aber dennoch experimentell und innovativ) wie in seiner "Todes"-Trilogie
    » ausf. Kritik


Film des Monats April:
Abgedreht (R: Michel Gondry) Abgedreht
(R: Michel Gondry)


Der Monolith aus Kubricks 2001 wird zum Kühlschrank, Robocop zu einer Art Sperrmüllsammlung, in der irgendwo Jack Black umherstakst. Der ewig zwölfjährige Michel Gondry macht sich seine (Film-)Welt wiedewiedewie sie ihm gefällt...
    » ausf. Kritik


Film des Monats März:
Schmetterling und Taucherglocke (R: Julian Schnabel)Schmetterling und Taucherglocke (R: Julian Schnabel)

Wenn in Luis Bunuels La chien andalou ein Augapfel mit einer Rasierklinge durchschnitten wird, gehört dies zu den immer wieder zitierten Momenten der Filmgeschichte. In Julien Schnabel Le scaphandre et le papillon gibt es eine fast noch traumatischere Szene: Aus der subjektiven Sicht eines fast komplett gelähmten Schlaganfall-Opfers erleben wir, wie eines der Augen zugenäht wird. Und dies ist nur eine vieler großartiger Ideen des dafür bereits mehrfach ausgezeichneten Regisseur Julian Schnabel (Basquiat, Before Night Falls).
    » ausf. Kritik
Film des Monats Februar:
No Country for Old Men (R: Joel & Ethan Coen)No Country for Old Men (R: Joel & Ethan Coen)

Die Coen-Brüder melden sich nach einigen auffallend kommerziellen und nicht immer voll überzeugenden Arbeiten mit ihrem besten Film seit Fargo zurück. Eine Art Neo-Western, bei dem die Oscar-Auszeichnung als "Bester Film" etwas überrascht hat (positiv überrascht, wohlgemerkt!), weil der Film seine Geschichte so gänzlich jenseits der üblichen Mainstream-Parameter erzählt.
    » ausf. Kritik
Film des Monats Januar:
Control (Anton Corbijn)Control (R: Anton Corbijn)

Statt von Ruhm und Prestige ist das Leben von Joy-Divison-Sänger Ian Curtis von Frustration, Selbstzweifeln und epileptischen Anfällen geprägt, sein Ende wirkt so unabwendbar wie selten in einem Biopic, und die gesamte dräuende Atmosphäre des Films ist eine gelungene Fortführung des musikalischen Werkes (“I feel they’re closing in, day in, day out ...”).
Control ist Pflichtprogramm nicht nur für Musik-Fans, sondern auch für Cineasten.
    » ausf. Kritik

satt.org/film


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Aktuelle Kritiken:

Agora - Die Säulen des Himmels (R: Alejandro Amenábar)
Im Kontext dieses Film ist "pagan filth" (Heidendreck) das größte Kompliment, das man erhalten kann … [Thomas Vorwerk]

Jerry Cotton (R: Cyrill Boss & Philipp Stennert)
Wer Sir Arthur Conan Doyle mag, noch nie einen "Jerry Cotton"-Groschenroman gelesen hat und auch nicht viel auf Constantin-Film gibt, könnte sich dennoch bei dieser "Roman-Verfilmung" besser unterhalten fühlen als bei Sherlock Holmes vor ein paar Wochen … [Thomas Vorwerk]

minibärBerlinale 2010: Winners
Bei der Berlinale 2010 preisgekrönte Filme: Apollo, Bal (Honey), Eu cand vreau sa fluier, fluier (If I want to whistle, I whistle), En familie (A Family), Kawasakiho Růže (Kawasaki's Rose), Neukölln Unlimited, und Shahada … [Friederike Kapp | Thomas Vorwerk]

Alice im Wunderland (R: Tim Burton)
"Runter mit der Rübe." Thomas Vorwerk richtet über Tim Burtons 3D-Spektakel, in dem tatsächlich jemand den Kopf verliert …

Crazy Heart (R: Scott Cooper)
"I have loved country music my whole life - I even know the B-sides of your albums." Mit Fans wie diesen ... wer braucht da noch Feinde? [Thomas Vorwerk]

minibärBerlinale 2010: Kriminaltango
Kriminelles und Kriminalistisches aus dem Berlinale-Programm: En ganske snill mann (A Somewhat Gentle Man), The Ghost Writer, Im Schatten, The Killer Inside Me, Der Räuber, Shutter Island und Welt am Draht … [Friederike Kapp | Thomas Vorwerk]

Bad Lieutenant: Cop ohne Gewissen (R: Werner Herzog)
Die Berlinale ist vorüber, nun kommt der neue Film des Jury-Präsidenten Werner Herzog in die deutschen Kinos, und dürfte vom neu geschürten Interesse profitieren … [Thomas Vorwerk]

minibärDie Fremde (R: Feo Aladag)
“Wenn sie wählen müssen zwischen dir und der Gesellschaft: sie werden sich nicht für dich entscheiden” … [Thomas Vorwerk]

minibärBerlinale 2010: Quer durch die Sektionen
Einige Empfehlungen aus dem Berlinale-Programm: Der Aufenthalt, I’m in Trouble! (Na-neun gon-kyeung-e cheo-haet-da!), Rio das Mortes, Son of Babylon und WAGs … [Friederike Kapp | Thomas Vorwerk]

Percy Jackson - Diebe im Olymp (R: Chris Columbus)
“Every time someone orders goat cheese in ancient Greek, a satyr gets his horns.” [Thomas Vorwerk]

Valentinstag (R: Garry Marshall)
Ladet SIE rechtzeitig ins Restaurant ein, Männer - dann müsst ihr vielleicht nicht in diesen Film mit McDreamy, McSteamy und wie sie alle heißen … [Thomas Vorwerk]

minibärBerlinale 2010: Empfehlungen Generation
Einige Empfehlungen aus dem Programm der “Generation”: Gentlemen Broncos, Knerten, Sebbe, Summer Wars, Youth in Revolt und Yuki & Nina … [Thomas Vorwerk]

minibärBibliothèque Pascal (R: Szabolcs Hajdu)
Der Kartenvorverkauf der Berlinale beginnt am Montag, den 8. Februar. Hier eine erste Empfehlung, Cinemanias werden folgen … [Thomas Vorwerk]

Welcome (R: Philippe Lioret)
Ein Film, der an der Küste von Calais spielt - und eindeutig kein Sponsoring von der französischen Tourismusbehörde bekommen hat! [Thomas Vorwerk]

Armored (R: Nimrod Antal)
Man stelle sich vor, die Coen Brothers hätten eine Variation von Reservoir Dogs geschrieben - doch dann hat Hollywood das Drehbuch zurückgekauft, und sämtliche Dialoge sowie die Auflösung massenkompatibel gemacht … [Thomas Vorwerk]

Giulias Verschwinden (R: Christoph Schaub)
“Die Jungen tun mir leid. Ich könnte weinen vor Mitleid.” … [Thomas Vorwerk]

Up in the Air (R: Jason Reitman)
Als T-Bone Burnett seinen Golden Globe für den besten Song abholt, war sein Co-Komponist (und Nebendarsteller in Crazy Heart) Ryan Bingham nicht zugegen. T-Bone spekulierte, dass er “up in the air” sein könnte … [Thomas Vorwerk]

Sherlock Holmes (R: Guy Ritchie)
“In another life you’d have made an excellent criminal.” – “In another life you’d have made an excellent policeman.” … [Thomas Vorwerk]

Ein russischer Sommer (R: Michael Hoffman)
“Lieben Sie sie?” – “Ich glaube vielleicht schon.” … [Thomas Vorwerk]

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen (R: Phil Lord, Christopher Miller)
“Hallo Sam Sparks, ich bin Amerika ...” … [Thomas Vorwerk]

A Serious Man (R: Joel & Ethan Coen)
When the truth is found to be lies
and all the joy within you dies …
(Jefferson Airplane)

Ein Sommer in New York - The Visitor (R: Tom McCarthy)
“We are illegal, we are not citizens.” … [Thomas Vorwerk]

Die Schachspielerin (R: Caroline Bottaro)
Ein Sportfilm übers Schachspielen. Wobei das Schachspiel auch als Sexanalogie funktioniert. Und als “underdog” eine Putzfrau ihren Mann stehen muss. Filmisch sehr schön umgesetzt, aber eben dennoch ein Sportfilm … [Thomas Vorwerk]

Haben Sie das von den Morgans gehört? (R: Marc Lawrence)
Ein Film für all jene, die mal Hugh Grant beim Holzhacken sehen wollen - oder Sarah Jessica Parker beim Kühemelken. Wirklich sehenswert ist aber Frau Parker bei Schießübungen … [Thomas Vorwerk]

Top 25 Filme 2009
(von satt.org-Filmredakteur Thomas Vorwerk)
Weil das Jahr filmmäßig so schön war, gibt es diesmal (ungefähr) 25 Filme statt der üblichen 20 …

Soul Kitchen (R: Fatih Akin)
Der Spagat zwischen Tragik und Humor gelingt hier ebenso wenig wie die Veränderung der Speisekarte im Restaurant "Soul Kitchen". Zwischen Fischfrikadellen und Feinschmeckerküche eine golden Mitte zu finden, ist eben nicht einfach. Oder zwischen Curtis Mayfield und Hans Albers … [Thomas Vorwerk]

Triff die Elisabeths! (R: Lucien Jean-Baptiste)
Lucien Jean-Baptiste ist in Frankreich als Schauspieler und Synchronsprecher bekannt (u. a. für Will Smith und Martin Lawrence, keine Ahnung, wie man das bei den Bad Boys-Filmen gelöst hat), jetzt hat er kurzerhand auch mal Regie geführt … [Thomas Vorwerk]

Bright Star - Meine Liebe. Ewig. (R: Jane Campion)
Wo Jane Campions vielfach ausgezeichnetes The Piano eine tragische Leidenschaft zelebrierte, gibt es hier nur zartes Zephirsgesäusel. Die Liebenden verzehren sich nacheinander, streicheln ausgiebig dieselbe Hauskatze, rücken ihre Betten an zwei Seiten einer Hauswand, um sich nahe zu sein, und irgendwann … [Thomas Vorwerk]

Alvin und die Chipmunks 2 (R: Betty Thomas)
Wer sich für quiekende und quietschende (und singende!) “pre-teen”-Kleinnager nicht interessiert, dem werden die detaillierten Einblicke in die Konstruktion dieses Kassenschlagers auch nicht weiterhelfen, und ich verabschiede mich an dieser Stelle voller Hochachtung von diesen Lesern … [Thomas Vorwerk]

Avatar - Aufbruch nach Pandora (R: James Cameron)
James Cameron: “I hope audiences will walk out of the theater saying, ‘I didn’t see a movie; I experienced a movie.’” Sicherlich! Und das Popcorn werden sie nicht essen, sondern inhalieren. Und die neuen Staubsauger der Firmen Vorwerk und Thomas saugen nicht nur, sie ... – Aber ich schweife ab. [Thomas Vorwerk]

Brand upon the Brain! (R: Guy Maddin)
“What’s a suicide attempt without a wedding?” [Thomas Vorwerk]

Wo die wilden Kerle wohnen (R: Spike Jonze)
“I’m not a viking or king or anything.” – “So what are you?” – “I’m Max.” – “Well, that’s not much, isn’t it?” [Thomas Vorwerk]

Zombieland (R: Ruben Fleischer)
“You know what they call Twinkies in Mexico? Los submarinos.” [Thomas Vorwerk]

Küss den Frosch (R: John Musker & Ron Clements)
“I love you, Naveen, warts and all.” [Thomas Vorwerk]

Whatever Works (R: Woody Allen)
“Nothing lasts forever. Not even Shakespeare, Michelangelo or Greek people.” [Thomas Vorwerk]

Planet 51 (R: Jorge Blanco)
“Sie wollen wirklich mein Gehirn haben? Das taugt doch nichts! Ich habe vier Jahre auf der Uni nur gefeiert!” [Thomas Vorwerk]

Helen (R: Sandra Nettelbeck)
"There's nothing physically wrong with your wife." - Aber mit diesem Film über das vermeintliche Tabuthema "Depression" ist einiges nicht in Ordnung … [Thomas Vorwerk]

Nokan - Die Kunst des Ausklangs (R: Yôjirô Takita)
Synchronschwimmende Lachse und der vielleicht absurdeste Werbefilm aller Zeiten gehören zu den vielen kleinen filmischen Juwelen in diesem Oscar-Gewinner. "Vom Feuermachen versteh' ich was …" [Thomas Vorwerk]

Paranormal Activity (R: Oren Peli)
“This is why it scares me - because you don’t take it seriously.” [Thomas Vorwerk]

Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (R: Lasse Hallström)
“Wir lieben Dich doch, wir wollen, dass Du bei uns bleibst. Aber wenn Du gehen musst, ist das auch okay.” … [Thomas Vorwerk]

Ganz nah bei Dir (R: Almut Getto)
Wenn deutsche Regisseure den Einfluss der Filmgeschichte in ihren Werken zeigen, so ist das Ergebnis meist kopflastig. Almut Getto (Fickende Fische) zeigt hingegen, wie man aus Elementen der Werke von Charlie Chaplin, Jacques Tati oder Terry Gilliam einen herzlichen, anregend erfrischenden Film zaubern kann … [Thomas Vorwerk]

Looking for Eric (R: Ken Loach)
Der Film beginnt mit einem bizarren Selbstmordversuch des Postbeamten Eric, der wie ein Besessener einfach immer weiter in einem Kreisverkehr in die falsche Richtung fährt in der offensichtlichen Hoffnung, es möge bald gründlich knallen und er sei erlöst … [Thomas Vorwerk]

Disney’s Eine Weihnachtsgeschichte (R: Robert Zemeckis)
“Ich werde dich zerfetzen wie eine Weihnachtskarte.” (Charles Montgomery Burns) … [Thomas Vorwerk]

Carola Veit: Kraft der Melone. Samuel Beckett im Kino
Es fällt auf, dass ihm vor allem Rollen, die sich auf das Wesentliche reduzieren, beeindrucken. Die Reduktion wird sich auch in späteren Werken von ihm niederschlagen … [Dominik Irtenkauf]

The Dust of Time (R: Theo Angelopoulos)
Der nicht mehr dezidiert zur 2004 mit Die Erde weint begonnenen Trilogie gehörende neue Film von Theo Angelopoulos versammelt eine Vielzahl typischer Motive des griechischen Regiealtmeisters, und es ist auch wieder ein durch und durch allegorischer Film geworden … [Andreas Platthaus]

Kreuzkölln (Eva Lia Reinegger, Anna de Paoli, Serdal Karaça)
Ein Kurzspielfilm über zwei Slacker mit Migrationshintergrund und eine Dokumentation über einen Tag (und eine Nacht) am Schlesischen Tor sind hier unter einem etwas unglücklichen (aber sicher publikumswirksamen) Titel zusammengefasst … [Thomas Vorwerk]

Wendy and Lucy (R: Kelly Reichardt)
Barack Obama hat seinen Friedensnobelpreis bekommen, doch der offensichtlichste Grund für seine Auszeichnung ist noch nicht ganz vergessen. Hier ein wenig optimistischer Film aus der Zeit seines Vorgängers, George W. Bush … [Thomas Vorwerk]

Durst (R: Park Chan-wook)
Vampire sind per se nichts Romantisches. Und wenn doch, dann handelt es sich dabei um die etwas andere Romantik eines Park Chan-wook. “Wir treffen uns dann in der Hölle.” … [Thomas Vorwerk]

Away we go – Auf nach irgendwo (R: Sam Mendes)
Bisher kamen Filme von Sam Mendes mit schöner Regelmäßigkeit alle drei Jahre in die Kinos (1999, 2002, 2005, 2008), doch erstmals brauchte er nur ein Jahr für den neuen Film nach Revolutionary Road … [Friederike Kapp]

Männerherzen (R: Simon Verhoeven)
"Wenn ich groß bin, komm' ich nach Igelstadt und heirate dich!" - "Dann heirate ich dich auch!" … [Thomas Vorwerk]

Die Kinder der Seidenstraße (R: Roger Spottiswoode)
Freuden der Synchronregie: "Sie sind nicht gerade eine Lady, aber eine mutige Frau, die mehr als schön ist." … [Thomas Vorwerk]

Shotgun Stories (R: Jeff Nichols)
Die eigentümlichen Namen dreier Brüder (Son, Kid und Boy) sprechen bereits eine deutliche Sprache, und als der für diese “Nichtnamen” verantwortliche Vater beerdigt wird, kommt es zum Eklat, als Son (Michael Shannon) seine Meinung über seinen Vater kundtut – in Anwesenheit der zweiten, späteren Familie seines Erzeugers … [Thomas Vorwerk]

Es kommt der Tag (R: Susanne Schneider)
»Oben die heile Familie und im Keller liegen Leichen.« … [Thomas Vorwerk]

Die nackte Wahrheit (R: Robert Luketic)
Im Yearbook seiner High School steht neben dem Foto von Mike (Gerard Butler): "Most likely to get slapped". Im Job trifft er auf Abby (Katherine Heigl), die er wie folgt beschreibt: "a psycho-aggressive control freak". Der Rest ist vorherbestimmt … [Thomas Vorwerk]

Die fast vergessene Welt (R: Brad Silberling)
Ein Film wie eine Walnuss … [Thomas Vorwerk]

Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 (R: Tony Scott)
Ein Denzel Washington hat es nicht leicht. Er zählt zu den besten Darstellern Hollywoods, bekommt seine Oscars aber für Filme wie Glory oder Training Day. Und nun spielt er bereits zum vierten Mal in einem Film von Tony Scott mit … [Thomas Vorwerk]

Sweetgrass (R: Ilisa Barbash, Lucien Castaing-Taylor)
Die Cowboy-Romantik von Brokeback Mountain verzückt die Massen ebenso wie das putzige Schaf Shaun. Hier kommt der Dokumentarfilm, der die beiden Themen aufs vorzüglichste vereint … [Thomas Vorwerk]

LOVE, SOFTNESS, MADNESS: Miranda July
Marc Degens hat sich in das Werk von Miranda July verliebt …

Oben (R: Pete Docter)
Hundehumor: Hey, I know a joke! A squirrel walks up to a tree and says, “I forgot to store acorns for the winter and now I am dead.” Ha! It is funny because the squirrel gets dead … [Thomas Vorwerk]

Die Frau des Zeitreisenden (R: Robert Schwentke)
Die Frau von heute wünscht sich einen Brad Pitt, der immer jünger wird, einen vampirösen Robert Pattinson oder einen Patrick Swayze, der aus dem Jenseits über sie wacht (leider inzwischen nicht mehr nur ein Filmstoff) … [Thomas Vorwerk]

District 9 (R: Neill Blomkamp)
Mit ein wenig mehr „Reinheit“ in Form und Aussage hätte District 9 ein großartiger Film werden können … [Thomas Vorwerk]

Berlin 36 (R: Kaspar Heidelbach)
Wo man eine politisch brisante Geschichte mit einer historischen Gender-Thematik verbinden könnte, da zeigt der Film eine zögerliche Mädchenfreundschaft, ein leises Leiden unter dem fiesen Teutonentrainer, eine Wand des Hasses und einen vorbildlichen Sportfilm … [Thomas Vorwerk]

Antichrist (R: Lars von Trier)
Die ökumenische Jury, die auf den großen Filmfestivals zumeist einen Preis verleiht, ist nicht unbedingt für Spontanität und neckische Ideen bekannt. Umso aussagekräftiger, dass Lars von Triers Antichrist die Juroren in Cannes dazu animieren konnte, einen besonderen „Anti-Preis“ für Frauenfeindlichkeit ins Leben zu rufen … [Thomas Vorwerk]

Whisky mit Wodka (R: Andreas Dresen)
“Wer mit Otto trinkt, ist ein Menschenfeind. Und wer dabei zuerst blau ist, ist ein Dilletant.” Eindeutig keine Dilletanten sind Andreas Dresen, Wolfgang Kohlhaase und Henry Hübchen … [Thomas Vorwerk]

Final Destination 4 (David R. Ellis)
In Inglourious Basterds fängt gegen Ende eine Kinoleinwand Feuer und den Zuschauern ergeht es nicht gut. Auf Platz 1 der US-Kinocharts wurde dieser Film jetzt abgelöst von Final Destination 4, wo eine Kinoleinwand passend zum gezeigten Film sogar explodiert. Und das in zweierlei Hinsicht sogar in 3D! [Thomas Vorwerk]

Julie & Julia (R: Nora Ephron)
Schmonzetten-Expertin Nora Ephron (You’ve got Mail) entgeht der Gefahr, eine Frauenfreundschaft mit einer Koch-Show durchzurühren, und dank Amy Adams und Meryl Streep ist dieser Film auch für Männer, die nie kochen, sehr unterhaltsam … [Thomas Vorwerk]

Year One (R: Harold Ramis)
“Was innerhalb der Mauern von Sodom abgeht, das bleibt auch in den Mauern von Sodom.” … [Thomas Vorwerk]

Chéri (R: Stephen Frears)
“I met your mother when she found out that art lovers are a more reliable source of income than art.” … [Thomas Vorwerk]

Summertime Blues (R: Marie Reich)
Aus dem Presseheft: "Faye ist atemberaubend hübsch, ausgesucht nett, höflich und hilfsbereit und hat perfekte Manieren - Alex will sie eigentlich auf Anhieb verachten." … [Thomas Vorwerk]

One Way Boogie Woogie / 27 Years Later (R: James Benning)
17 Jahre vor Four Weddings and a Funeral drehte James Benning einen Film über drei Volkswagen und eine Stadt (Milwaukie). Und im Gegensatz zur Hugh-Grant-Schmonzette gibt es dazu jetzt auch ein Sequel / Remake … [Thomas Vorwerk]

Coraline (R: Henry Selick)
Während ihre Eltern nie Zeit für sie haben, entdeckt die 11jährige Coraline in dieser Puppenanimation eine Welt, in der ihre geringfügig veränderten Erziehungsberechtigten kein anderes Lebensziel zu haben scheinen, als ihr den Tag zu versüßen ... Das muss ja schlimm enden! [Thomas Vorwerk]

Hunger (R: Steve McQueen)
»There is no such thing as political murder, political bombing or political violence - there is only criminal murder, criminal bombing and criminal violence. We will not compromise on this« (Margaret Thatcher am 3. März 1981 in Belfast) … [Thomas Vorwerk]

Public Enemies (R: Michael Mann)
Ein immer wieder gern zitierter Satz von Johnny Depp als John Dillinger ist „I like fast cars, good clothing, whisky, and you“ [damit ist die Frau gemeint, die er gerade angräbt], und diese Aufzählung ist für den Film symptomatisch … [Thomas Vorwerk]

Tropa de Elite (R: José Padilha)
Tropa de Elite war wohl einer der umstrittensten Gewinner des Goldenen Bären in den letzten Jahren … [Thomas Vorwerk]

Maria, ihm schmeckt’s nicht! (R: Neele Leana Vollmar)
„Der weint, weil er keine Milch mag, und seine Mutter ihn zwingt, welche zu trinken.“ … [Thomas Vorwerk]

Selbst ist die Braut (R: Anne Fletcher)
Sandra Bullock (geboren in Arlington, Virginia) spielt eine Kanadierin, die einen US-Amerikaner (der in Vancouver geborene Ryan Reynolds) heiraten muss, um nicht des Landes verwiesen zu werden … [Thomas Vorwerk]

Zack and Miri make a Porno (R: Kevin Smith)
Fanboys (R: Kyle Newman)

Ab diesen Donnerstag kann man zurück in die Vergangenheit reisen, um eine Welt zu erleben, in der das Star-Wars-Universum noch in Ordnung war. Und in 14 Tagen wird dann ein Film über “Hung Solo” und “Princess Lay-her” gedreht ... Jeweils dabei: Kevin Smith und Seth Rogen … [Thomas Vorwerk]

Hangover (R: Todd Phillips)
"What happens in Vegas, stays in Vegas." … [Thomas Vorwerk]

Salami Aleikum (R: Ali Samadi Ahadi)
Wenn die Eumeniden einen Schal stricken, wird der nie so lang wie erhofft. Wenn Mohsen Tahari einen Schal strickt, so ist der manchmal etwas schlampig, aber immer voller enthusiastischer Farbenfreude … [Thomas Vorwerk]

BirdWatchers - Das Land der roten Männer (R: Marco Bechis)
Im übertragenen Sinne stehen die Guarani-Kaiowá-Indianer natürlich auch für Pflanzen- und Tierarten, die einer Profitmaximierung im Wege stehen, und aus dem Weg geschafft werden müssen … [Thomas Vorwerk]

Harry Potter und der Halbblutprinz (R: David Yates)
"Schlickschlupfer - Sie tun sich in deinen Ohren und machen dich wuschig im Gehirn." Millionen von Teens und Twens sind auch schon wuschig im Kopf, denn mit neunmonatiger Verspätung kommt jetzt der neue Harry Potter … [Thomas Vorwerk]

Killshot (R: John Madden)
"Ducks don't land in trees." … [Thomas Vorwerk]

Brüno (R: Larry Charles)
“Isch was going to be the greatest Austrian superstar since Hitler.” … [Thomas Vorwerk]

La misma luna (R: Patricia Riggen)
Auf beiden Seiten der Strasse scheint der selbe Mond, aber der Eiswagen steht nur auf einer Seite … [Thomas Vorwerk]

Hände hoch oder ich schieße (R: Hans-Joachim Kasprzik)
Ein Hauch der “Ealing Studios” wehte durch diesen DEFA-Film. Grund genug, ihn zu verbieten? [Thomas Vorwerk]

Achterbahn (R: Peter Dörfler)
Schausteller Norbert Witte wollte u. a. im Ostberliner Plänterwald ein “kleines Disneyland” aufbauen. Ein Dokumentarfilm schildert das bewegte Leben Wittes … [Thomas Vorwerk]

Dialoge mit Filmen - vier Jahrzehnte Forum
Zur Feier von vier Jahrzehnten des “Internationalen Forum des jungen Films” zeigt das Berliner Arsenal an den ersten fünf Tagen des Julis einige ausgesuchte Filme aus dem Forumsprogramm, jeweils präsentiert von prominenten Regielieblingen. Hier die Kritiken zu Kasaba (Nuri Bilge Ceylan) und George Washington (David Gordon Green) … [Thomas Vorwerk]

32 A (R: Marian Quinn)
Während ein Milchmann seine morgendlichen Lieferungen macht, hört man eine Art irische Michelle Shocked singen: “I’m a woman [...] I can make a man out of you”. Selbst, wenn man zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen sollte, was der eigentümliche Filmtitel “32 A” bedeutet, nimmt einen der Film bereits gefangen … [Thomas Vorwerk]

Home (R: Ursula Meier)
Immer wieder hört man im Verkehrsfunk von Fußgängern, die eine Autobahn überqueren. Bei der Familie in Home gibt es dafür einen guten Grund … [Thomas Vorwerk]

Flash of Genius (R: Marc Abraham)
Ein abendfüllender Spielfilm über Scheibenwischer. Und dabei keine Einschlafhilfe, sondern ein Wachrüttler, gleichsam das Prequel zur Terminator-Serie ;-) … [Thomas Vorwerk]

Crossing Over (R: Wayne Kramer)
Wie in Crash von Paul Haggis geht es auch hier um in Los Angeles spielende, miteinander verwobene Episoden, in denen Fremdenhass eine große Rolle spielt. Hinzu kommt noch das Thema der Einbürgerung, Koreaner, Perser, Mexikaner etc. versuchen, die US-Bürgerschaft zu erringen … [Thomas Vorwerk]

Obsessed (R: Steve Shill)
Fatal Attraction, aber ohne Kaninchen. Dafür mit Beyoncé … [Thomas Vorwerk]

Che: Revolución (R: Steven Soderbergh)
Peter Andrews war wieder unterwegs. Und keiner hält ihn auf … [Thomas Vorwerk]

Shopping-Center King (R: Jody Hill)
Top Job - Showdown im Supermarkt (R: Steve Conrad)
Zweimal Angestellte eines Supermarkts oder Malls, die sich gegen Skater auf dem Parkplatz und ähnliche Gefahren durchsetzen müssen … [Thomas Vorwerk]

Terminator - Die Erlösung (R: McG)
Auch in der zweiten Woche der US-Kinoauswertung kann sich Terminator Salvation nicht gegen Night at the Museum 2 durchsetzen. Ob dies ein Grund zur Trauer oder zur Freude ist, bleibt dahingestellt … [Thomas Vorwerk]

The Limits of Control (R: Jim Jarmusch)
Man erkennt den eigentümlichen und perfektionierten Stil des Regisseurs, sieht viele alte Bekannte wieder (Isaach De Bankolé, Bill Murray, Tilda Swinton, Alex Descas, Youki Kudoh), und insbesondere Themen und Bestandteile früherer Filme durchsetzen The Limits of Control, als hätte Jarmusch versucht, ein "Best of" oder einen Rückblick auf sein Lebenswerk zusammenzustellen … [Thomas Vorwerk]

Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen (R: Mark Waters)
“What’s to-day, my fine fellow?”, said Scrooge.
“To-day!”, replied the boy. “Why, Christmas Day.” … [Thomas Vorwerk]

Im nächsten Leben (R: Marco Mittelstaedt)
Fleißig, flexibel und furchtlos fährt Wolfgang Kerber (Edgar Selge) als Polizeireporter durch die ostdeutsche Provinz, auf der Suche nache einem Riesen(-Aufmacher) … [Thomas Vorwerk]

Simons Geheimnis (R: Atom Egoyan)
Der neue Egoyan. Filigran, brisant, virtuos, in Cannes mit dem Preis der ökumenischen Jury ausgezeichnet - aber irgendwie doch ein bißchen fad … [Thomas Vorwerk]

Nachts im Museum 2 (R: Shawn Levy)
"The battle of the Smithsonian - perhaps the greatest battle we'll never know!" … [Thomas Vorwerk]

Sunshine Cleaning (R: Christine Jeffs)
In welchem US-Independent-Film mit "Sunshine" im Titel spielt Alan Arkin einen Großvater? Zusätzlicher Tip: Die Produzenten heißen unter anderem Jeb Brody, Peter Saraf und Marc Turtletaub … [Thomas Vorwerk]

Ichi – Die blinde Schwertkämpferin (R: Fumihiko Sori)
Vor fünf Jahren hat uns Takeshi Kitano den blinden Schwertkämpfer Zatoichi nahegebracht. Jetzt folgt die weibliche Version … [Thomas Vorwerk]

Ricky – Wunder geschehen (R: François Ozon)
Nach 8 femmes hält die Berlinale François Ozon weiterhin die Treue (und der Franzose ihr), daran kann auch die eher kühle Rezeption von Angel nichts ändern. Ozons neuer Film hätte auch “Angel” heißen können, denn - und hier verrate ich sicher kein Geheimnis - es geht um … [Thomas Vorwerk]

The Last House on the Left (R: Dennis Iliadis)
Nichts besonderes: Wes Craven produziert ein Remake seines Debütfilms. Der übrigens ein Remake eines Films von Ingmar Bergman war (schon eher was besonderes). Das Remake vom Remake ist auch besonders: besonders ärgerlich … [Thomas Vorwerk]

Spiel der Träume (R: Uberto Pasolini)
Ein Film mit bescheidenen Wurzeln, der dem satt.org-Filmredakteur aber durchaus besser gefiel als Slumdog Millionaire (und es gibt tatsächlich einige Anknüpfungs­punkte) … [Thomas Vorwerk]

Cinemania 62: Filmischer Frühlings-Quark
Rezensionen zu sieben aktuellen Kinostarts (1x März, 4x April, 2x Juni), die nach der unmaßgeblichen Meinung des satt.org-Filmredakteurs zu den (momentan zehn) schlechtesten Filmen des Jahres gehören: Despereaux - der kleine Mäuseheld, Der Entsorgte Vater, Hannah Montana - Der Film, Die Jagd zum magischen Berg, Knowing - Die Zukunft endet jetzt, Religulous, Winnetoons - Die Legende vom Schatz im Silbersee … [Thomas Vorwerk]

X-Men Origins: Wolverine (R: Gavin Hood)
Eine Bekannte erklärte mir mal, dass sie nur auf Hugh Jackman „stünde“, wenn dieser Wolverine spielt. Grund genug für den Australier, zum vierten Mal die CGI-Krallen anzuschnallen und an Christopher Reeves' Rekord für die meisten Spielfilm-Superhelden-Darstellungen zu rütteln … [Thomas Vorwerk]

Anatomie Titus Fall Of Rome (R: Brigitte Maria Mayer)
Brigitte Maria Mayers filmische Installation nach einem Text ihres Mannes Heiner Müller erzählt von der Gefahr des Triumphs und zeigt, welche Welt vor den Toren Europas liegt. Es ist eine atemberaubend schöne wie verstörende, eine, die auch auf uns Konsumenten schaut. [Robert Mießner]

Cadillac Records (R: Darnell Martin)
Muddy Waters! Chuck Berry! Little Walter! Willie Dixon! Etta James! Howlin’ Wolf! ‘Nuff said! [Thomas Vorwerk]

C’est la vie (R: Remí Bezançon)
“Euch zu sehen, wie ihr aufwachst, ist das Schönste, was mir in meinem Leben widerfahren ist.” [Thomas Vorwerk]

Liebe auf den zweiten Blick (R: Joel Hopkins)
Bei Richard Linklater verabredet das zufällige Paar, sich in einem Jahr am selben Ort zu treffen. Und ob es geklappt hat, erfährt man erst im Sequel. In diesem Film ist die Verabredung bereits am nächsten Tag - und die Auflösung im selben Film. Leider. [Thomas Vorwerk]

Forbidden Kingdom (R: Rob Minkoff)
Der erste gemeinsame Film von Jackie Chan und Jet Li ist ein ähnlicher Grund zur Freude wie der erste gemeinsame Film von Robert De Niro und Al Pacino, Boris Karloff und Bela Lugosi oder Mario Barth und Oliver Pocher … [Thomas Vorwerk]

minibärCinemania 61: Berlinale Dokumente (2009, Teil 5)
Rezensionen zu Dokumentarfilmen der Berlinale: Elektrokohle (Von Wegen), Endstation der Sehnsüchte, Los herederos (Die Erben), When you're strange, Die wundersame Welt der Waschkraft, Zum Vergleich … [Thomas Vorwerk, Daniel Walther]

Ernstfall und Steigerung – Elektrokohle (Von Wegen)
Im Dezember 1989 standen die Einstürzenden Neubauten das erstemal auf einer Ostberliner Bühne. Uli M Schueppels Dokumentarfilm »Elektrokohle (Von Wegen)« über das Ereignis läuft auf dem »Achtung Berlin«-Festival. Tina Manske (titel-magazin) interviewte Robert Mießner, Konzertgänger und im Film Mitwirkender …

Bedingungslos (Ole Bornedal)
Eine Sterbeszene und ein Flashback, eine schöne Frau und ein Mysterium … [Thomas Vorwerk]

Monsters vs. Aliens (R: Rob Letterman, Conrad Vernon)
In den USA waren die Top-Kinostarts der letzten vier Wochen hintereinander Watchmen, Race to Witch Mountain, Knowing und jetzt Monsters vs. Aliens. Wenn man mal außer acht lässt, dass der außerirdische Bestandteil bei der Filmversion von Watchmen ausgespart wurde und es in Race to Witch Mountain nicht um den Untergang “unseres” Planeten geht, hintereinander vier Filme, in denen es um Außerirdische und den drohenden Weltuntergang geht. Wer braucht schon den kalten Krieg, wenn es eine saftige Weltwirtschaftskrise gibt? [Thomas Vorwerk]

Vorstadtkrokodile (R: Christian Ditter)
Wie bekommt man die Kids, die auf Die wilden Kerle 8 warten, zusammen mit ihren in den 1970ern sozialisierten Eltern ins Kino? [Thomas Vorwerk]

Der Kaufhaus Cop (R: Steve Carr)
Paul Blart (Kevin James), der übergewichtige, sympathische berufliche Tiefflieger, nimmt seinen Job als Kaufhauscop – ohne Einfluß, ohne Kompetenzen und vor allem: ohne Faustfeuerwaffe – sehr ernst. Gewissenhaft kurvt er auf seinem kaloriensparenden Elektroroller durch die Malls auf der fruchtlosen Jagd nach Störern … [Friederike Kapp]

RocknRolla (R: Guy Ritchie)
Im neuen Film von Guy Ritchie geht es mal wieder um schwere Jungs und ihre locker sitzenden Schusswaffen. What else is new? [Thomas Vorwerk]

Slumdog Millionär (R: Danny Boyle)
Bester Film, Beste Regie, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Musik, Bester Song, Bester Ton … [Thomas Vorwerk]

The Fall (R: Tarsem [Singh])
Los Angeles, 1915: Stuntman Roy liegt mit kompliziertem Beinbruch im Spital, seine Geliebte hat ihn auch verlassen. das neugierige Mädchen Alexandria will er durch Abenteuergeschichten dazu überreden, ihm Morphium zu besorgen … [Thomas Vorwerk]

Garage (R: Lenny Abrahamson)
Lenny Abrahamsons Regie-Debüt Adam and Paul lief 2005 in der Panorama-Sektion der Berlinale, jetzt kommt sein zweiter Film, der sogar vom selben Drehbuchautoren stammt und auch dieselbe Mischung von lakonischer Alltags-Tristesse à la Kaurismäki mit einem unterschwelligen, oft im Halse steckenbleibenden Humor vorführt, ins Kino. Der Regisseur nennt diese Genre-Schöpfung “Slapstick-Tragödie” … [Thomas Vorwerk]

Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin (R: P. J. Hogan)
Der Originaltitel Confessions of a Shopaholic wirkt fast literarisch (vgl. Thomas DeQuinceys Confessions of an Opium Eater), aber dem Film ist dies nicht anzumerken … [Thomas Vorwerk]

Gran Torino (R: Clint Eastwood)
Gran Torino lebt lange Zeit von hervorragenden Dialogen und einem respektlosen, politisch unkorrekten Humor, wie man ihn heutzutage fast nur noch bei South Park erlebt … [Thomas Vorwerk]

Watchmen - Die Wächter (R: Zack Snyder)
Das folgende ist keine Filmkritik im üblichen Sinne. Nach einmaliger Sicht des Films kann ich zwar keinen detaillierten Vergleich zwischen Comic-Original und Film-Adaption liefern, ich werde es aber dennoch versuchen … [Thomas Vorwerk]

minibärCinemania 60: Berlinale 2009, Teil 4: Winners
Rezensionen zu "ausgezeichneten" Berlinale-Filmen: C'est pas moi, je le jure! (It's not me, I swear!), Gigante, Gitti, The Messenger, Nord. Außerdem ein Überblick über die Berlinale-Preisträger … [Thomas Vorwerk, Daniel Walther]

minibärCinemania 59: Girls on Film - Berlinale 2009, Teil 3
Rezensionen zu Berlinale-Filmen mit starken (jungen) Frauen wie An Education, Cea mai fericita fata din lume (The Happiest Girl in the World), The Exploding Girl, Flickan (The Girl), I taket lyser stjärnorna (Glowing Stars), La journée de la jupe (Skirt Day), The Private Lives of Pippa Lee … [Thomas Vorwerk, Daniel Walther]

Vorbilder?! (R: David Wain)
Von drei US-amerikanischen Komödien, die im Februar anliefen (Yes Man, He’s just not that into you und jetzt Role Models), hatten die anderen zwei eine prominentere Besetzung bzw. eine interessantere Drehbuch-Prämisse. Aber Role Models hat die höchste Gag-Dichte, eine gewisse Leichtigkeit und Liebenswürdigkeit, die die anderen zwei streckenweise vermissen lassen … [Thomas Vorwerk]

The Wrestler (R: Darren Aronofsky)
Es wäre interessant zu wissen, in welchem Maße das Gewinnen oder Nicht-Gewinnen eines Oscars für Mickey Rourke das Einspiel dieses Films an den deutschen Kinokassen beeinflusst, aber an der Qualität des Films ändert das Votum der Academy nicht das Geringste … [Thomas Vorwerk]

Der Ja-Sager (R: Peyton Reed)
Den Panorama-Publikumspreis auf der Berlinale erhielt in diesem Jahr The Yes Men Fix the World (ein Cinemania mit Kritiken zu diversen Gewinnern folgt bald), der neue Film mit Jim Carrey (im Original: Yes Man) hat keinerlei Bezug dazu … [Thomas Vorwerk]

minibärCinemania 58: Berlinale: Supermarkt
Fünf Filme vom European Film Market: Disgrace, The Informers, Je te mangerais, Mai mai Shinko to sennen no mahou und Management … [Thomas Vorwerk]

Er steht einfach nicht auf Dich (R: Ken Kwapis)
Wenn ein Buch, das die Welt nicht wirklich braucht, verfilmt wird, was sagt das dann über den Film aus? [Thomas Vorwerk]

minibärCinemania 57: Berlinale: German Openings
Der erste Überblick, mit Kritiken zu: Alle anderen, Distanz, Der Knochenmann, Mitte Ende August, Storm, Wallace & Gromit: Auf Leben und Brot … [Dorothée Basel | Thomas Vorwerk | Daniel Walther]

minibärBerlinale Tip für alle:
The International (R: Tom Tykwer)
Vergangenen Donnerstag (5. 2.) der Eröffnungsfilm der Berlinale, nächsten Donnerstag (12. 2.) bereits der deutschlandweite Kinostart. Also kann man auch in Passau und auf Norderney etwas Berlinale-Luft schnuppern, während diese sogar noch läuft … [Thomas Vorwerk]

minibärBerlinale-Wegweiser
Da die satt.org-Berlinale-Berichterstatter im Vorfeld größtenteils Weltpremieren sahen, über die noch Stillschweigen bewahrt werden muss, hier die Empfehlungen zweier befreundeter Filmkritiker, die ungleich mehr Sitzfleisch bewiesen haben” … [Käte Infektiös | Elisabeth Nagy]

minibärBerlinale Tip 2: Milk (R: Gus Van Sant)
“Can’t say how much I look forward to licking you - in the polls!” [Thomas Vorwerk]

Glaubensfrage (R: John Patrick Shanley)
Wenn Schreiberlinge sich für Regisseure halten, Teil I: “Es ist also passiert!” --- “Was!? Das habe ich nicht gesagt! Ich weiß nicht mal genau, was sie meinen ...” [Thomas Vorwerk]

The Spirit (R: Frank Miller)
Wenn Schreiberlinge sich für Regisseure halten, Teil II: “Shut up and bleed!” … [Thomas Vorwerk]

minibärBerlinale Tip 1:
Der Vorleser (R: Stephen Daldry)
Die mit dem Golden Globe bereits zweifach ausgezeichnete Kate Winslet, die sicher auch eine Oscar-Favoritin ist, gemeinsam mit einem Deutschland-relevaten Film mit unzähligen deutschen (und einigen internationalen) Stars – selten gab es einen Film, der so maßgeschneidert für Dieter Kosslicks roten Teppich war - und dennoch Qualität bietet … [Thomas Vorwerk]

minibärCinemania 56: Berlinale: Demnächst
Unsere Vorabpräsentation einiger auf der Berlinale laufender Filme: The Beast Stalker, Members of the Funeral, Naked of Defenses, Puccini Conservato, Winterstilte … [Thomas Vorwerk]

Der seltsame Fall des Benjamin Button (R: David Fincher)
“Did I ever tell you I got hit by lightning seven times?” – Der Film zum Mitzählen … [Thomas Vorwerk]

Wen die Geister lieben (R: David Koepp)
Man nehme die Grundkonstellation von As Good as it Gets, ersetze den Schriftsteller Jack Nicholson mit dem Zahnarzt Ricky Gervais (The Office), schmeiße den Hund und Cuba Gooding jr. raus, mache Greg Kinnear vom Schwulen zum Geist und besetze statt Helen Hunt Tea Léoni (zuletzt u. a. in Spanglish von James L. Brooks zu sehen) - und schon hat man einen neuen Film! [Thomas Vorwerk]

The Rocker (R: Peter Cattaneo
The Rocker ist ein Film, der offensichtlich versucht, auf der Erfolgswelle der Rock-Komödien mit Jack Black (School of Rock, Tenacious D in The Pick of Destiny) mitzuschwimmen. Schon der Hauptdarsteller Rainn Wilson wirkt wie eine geringfügig unattraktivere und untalentiertere Version von Black … [Thomas Vorwerk]

Der fremde Sohn (R: Clint Eastwood)
Ein „Changeling“ ist in der irischen Folklore ein Kind, das von den „Fairies“ entführt wurde. Beziehungsweise eigentlich das, was sie stattdessen hinterlassen, zum Beispiel einen Baumstamm, der aufgrund eines Zaubers zunächst wie das Kind ausschaut, bis der Zauber verfliegt und die Menschen annehmen sollen, das Kind sei eines natürlichen Todes gestorben, obwohl es inzwischen ein neues Zuhause gefunden hat … [Thomas Vorwerk]

Bolt – Ein Hund für alle Fälle (R: Byron Howard & Chris Williams)
OV: „Oh, the super-bark ... scary, scary!“
DF: „Oh, der Turbo-Beller ... grusel, grusel!“ … [Thomas Vorwerk]

Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat (R: Bryan Singer)
„Ich habe meine Entscheidung schon getroffen. Ich will anderen helfen, ihre zu treffen.“ (Tom Cruise als Avon-Berater – äh – Stauffenberg) … [Thomas Vorwerk]

Die Klasse (R: Laurent Cantet)
Laurent Cantet ist zwar seinem Thema, der Untersuchung der Abgründe des Arbeitsalltags, im weitesten Sinne treu geblieben, doch während seine frühen Filme bis ins Detail durchkomponiert waren, ist Entre les murs, der Gewinner des letzten Festivals in Cannes, mit seinen Laiendarstellern fast dokumentarisch … [Thomas Vorwerk]

Zeiten des Aufruhrs (R: Sam Mendes)
Zwei Golden Globes für Kate Winslet, einen für die bei der Berlinale gezeigte deutsche Co-Produktion The Reader, und einen für den von ihrem Gatten inszenierten Revolutionary Road, der sie wieder mit ihrem Titanic-Schmusi Leonardo DiCaprio vereint … [Thomas Vorwerk]

The Boss of it all (R: Lars von Trier)
Regisseur von Trier nutzt die überschaubare Handlung dieser leichten (und leicht absurden) Komödie , um mit der Bildgestaltung zu experimentieren und allerlei Aussagen über den Film, das Theater und Schauspieler und ihre Arbeitsmethoden an den Mann zu bringen … [Thomas Vorwerk]

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (R: Catherine Hardwicke)
Wer wissen will, warum Menschen und Vampire sich nicht für gemeinsame Beziehungen eignen, und in einem Horrorfilm erwartet, sich zu gruseln, der sollte auf diese Teenager-Schmonzette verzichten und lieber So finster die Nacht sehen … [Thomas Vorwerk]

Ihr Name ist Sabine (R: Sandrine Bonnaire)
Die französische Schauspielerin Sandrine Bonnaire hat es mittlerweile auch in Deutschland zu einer gewissen Bekanntheit gebracht. Und so kommt ihr Doku-Portrait ihrer autistischen Schwester Sabine nun nach anderthalb Jahren regulär in die deutschen Kinos … [Thomas Vorwerk]

Jerichow (R: Christian Petzold)
Für seinen neuen Film Jerichow, benannt nach einem Ort im Osten Deutschlands, der mit dem Buchstaben W endet, besetzte Christian Petzold als Hauptdarsteller Benno Fürmann und Nina Hoss, mit denen er schon bei einem Film zusammenarbeitete, der nach einem Ort im Westen Deutschlands benannt war, der mit einem W begann … [Thomas Vorwerk]

Transporter 3 (R: Olivier Megaton)
Luc Besson hat offenbar genug Zeit, Drehbücher für Filme zu schreiben, die er dann auch produziert, und die ihm offenbar ohne die Kopfschmerzen eines Regieprojekts die Bankkonten füllen. Aktuell steht der zweite Aufguss des Transporters an, und Jason Statham, sowas wie der Chuck Norris für das neue Millenium, spielt ebenso gerne wieder mit wie einige Nebendarsteller, die nur echte Fans kennen … [Thomas Vorwerk]

Top Twenty Filme 2008
satt.org Filmredakteur Thomas Vorwerk präsentiert seine Top-Filme des Jahres 2008 …

Australia (R: Baz Luhrmann)
Ein Filmtitel, der identisch ist mit dem Herkunftsland des Regisseurs, das klingt zunächst mal vermessen. Man stelle sich vor: Wim Wenders dreht einen Film namens "Deutschland" oder Oliver Stone einen namens "USA" … [Thomas Vorwerk]

Bedtime Stories (R: Adam Shankman)
Nachdem Disney im letzten Jahr mit Verwünscht noch halbherzig den Weihnachtsfilm beisteuerte (in Deutschland war erst Heiligabend als Starttermin im Gespräch, aber man bekam kalte Füße), startet Bedtime Stories von den Vereinigten Staaten über Deutschland, Frankreich und England überall punktgenau zu den Feiertagen … [Thomas Vorwerk]

So finster die Nacht (R: Tomas Alfredson)
Bei einer kurzen Inhaltsangabe von Låt den rätte komma in könnte man auf die Idee kommen, es handele sich um einen Kinderfilm, doch ähnlich wie bei Terry Gilliams Tideland oder Guillermo del Toros El Laberinto del Fauno sollte man nicht anhand des Alters der Protagonisten auf die angemessene Jugendfreigabe schließen … [Thomas Vorwerk]

Lakeview Terrace (R: Neil LaBute)
Was verbindet die folgenden Filme: The Terminator, Fight Club, The Night of the Hunter, Collateral, Cape Fear, Westworld, How the Grinch Stole Christmas, Lakeview Terrace, Falling Down, The Silence of the Lambs, Der Untergang, Angel Heart und Whatever Happened to Baby Jane? [Thomas Vorwerk]

Ein Geheimnis (R: Claude Miller)
Der neue Film von Claude Miller (La petite voleuse, La petite Lili) gibt einem noch lange nach dem Kinobesuch zu denken. Leider nicht ausschließlich aufgrund seiner Qualitäten … [Thomas Vorwerk]

O’Horten (R: Bent Hamer)
Wer schon den Eisenbahn-Fan in Wolke 9 absurd fand, dürfte beim Betriebsfest der Lokomotivführer in O'Horten sehr gut unterhalten werden … [Thomas Vorwerk]

Tintenherz (R: Iain Softley), Der Tag, an dem die Erde still stand (R: Scott Derrickson), The Women (R: Diane English)
Ende November wurden die Bambis verliehen, unter anderem an Cornelia Funke, Keanu Reeves und Meg Ryan. Jetzt kommen die Filme dazu ins Kino … [Thomas Vorwerk]

Vicky Cristina Barcelona (R: Woody Allen)
Filmförderung macht’s möglich ... Der zuvor so reiseunwillige Woody Allen drehte nun in Spanien. Wenn die richtigen Stellen etwas Kohle locker machen, könnten unter der Regie des 73jährigen vielleicht bald Robert Stadlober und Scarlett Johansson das Oktoberfest unsicher machen … [Tobias Lenartz | Thomas Vorwerk]

Madagascar 2 (R: Eric Darnell, Tom McGrath)
Madagascar 2 soll uns aus Dreamworks-Perspektive das Warten auf den abendfüllenden Pinguin-Spin-Off und Shrek 5 versüßen … [Thomas Vorwerk]

Elektrische Schatten: Ken Park
Aus Guido Rohms Sicht ist Ken Park ein exemplarischer Film. Er vergleicht ihn mit Raymond Carver und Gus van Sant …

New York für Anfänger (R: Robert B. Weide)
“New York für Anfänger” ist eine Art “The Devil wears Prada” für Jungs. Statt hehren journalistischen Zielen folgt Sidney (Simon Pegg) nur seinem Schwanz, und tritt dabei mit sehr viel mehr Wucht in die bereitstehenden Fettnäpfchen als Anne Hathaway es jemals auch nur gewollt hätte … [Thomas Vorwerk]

Death Race (R: Paul W. S. Anderson)
Aus einem zynischen 1970er-Jahre-Grindhouse-Rip-Off von Rollerball (“Frankensteins Todesrennen”) macht Paul W. S. Anderson im Remake ein Videospiel für Gefängnisinsassen … [Thomas Vorwerk]

Baby Mama (R: Michael McCullers)
"Is this chocolate or poop? Is this chocolate or poop?" Wer wissen will, wie man diese Frage klären kann, sollte ins Kino gehen … [Thomas Vorwerk]

Wiedersehen mit Brideshead (R: Julian Jarrold)
Charles Ryder (Matthew Goode) ist neu im Oxford der 1920er Jahre und schnell trifft er auf Sebastian Flyte (Ben Whishaw), einen Studenten, der für unorthodoxes Verhalten bekannt ist, und Charles auch mit seinem offensichtlichen Reichtum fasziniert … [Thomas Vorwerk]

Im Winter ein Jahr (R: Caroline Link)
Nach sieben Jahren (inklusive Babypause) meldet sich Caroline Link, zuletzt Oscar-Gewinnerin für Nirgendwo in Afrika, mit ihrem neuen Film zurück … [Thomas Vorwerk]

So viele Jahre liebe ich dich (R: Philippe Claudel)
Wenn Schriftsteller sich als Filmregisseure versuchen, kann das Ergebnis grauenvoll sein (Stephen King) oder vielversprechend (Paul Auster). Philippe Claudel (Die grauen Seelen) gehört zur zweiten Gruppe … [Thomas Vorwerk]

Zufällig verheiratet (R: Griffin Dunne)
Nach George Clooney (Emergency Room) und Patrick Dempsey (Grey's Anatomy) kommt hier der nächste Fernsehserien-Arzt, dem die Frauen vertrauen - allerdings als Feuerwehrmann … [Thomas Vorwerk]

Waltz with Bashir (R: Ari Folman)
Was bei Comic-Bildreportagen von Joe Sacco, Joe Kubert usw. längst ein anerkanntes Subgenre ist, versucht Filmemacher Ari Folman nun auch im Bereich Film: Eine autobiographische Dokumentation mit politischem Hintergrund, die als Animationsfilm umgesetzt wird … [Thomas Vorwerk]

James Bond 007: Ein Quantum Trost (R: Marc Forster)
Ihr Name ist Fields. Miss Fields. Der Vorname tut nichts zur Sache … [Thomas Vorwerk]

Elektrische Schatten: A Hole in my Heart
Im dritten Teil der Reihe “Elektrische Schatten” geht es um Lukas Moodyssons A Hole in my Heart, einen Film, der viele Zuschauer am Geisteszustand des vormaligen Regiewunderkinds aus Schweden (Lilja 4-ever) zweifeln ließ … [Guido Rohm]

Willkommen bei den Sch’tis (R: Dany Boon)
Einer der schlechtesten Filme dieses Kinojahrs war Asterix bei den Olympischen Spielen, doch für alle Asterix-Fans, die sich noch an “Aleschia” erinnern können, kommt jetzt ein Film, der so (fast) gar nichts mit Asterix zu tun hat, und dabei so witzig ist wie jeder der ersten zwanzig Bände. Gerade bei fehlenden Französisch-Kenntnissen vielleicht doch mal ein Film, den man in der Synchronfassung empfehlen kann … [Thomas Vorwerk]

Mein Freund aus Faro (R: Nana Neul)
Hilary Swank, die wahrscheinlich für Einspielergebnisse unerheblichste Frau, die jemals zwei Oscars bekommen hat, bekam ihr erstes Goldmännchen für den leider viel zu unbekannten Film Boys don’t cry. Eine durchaus ähnliche Geschichte (wenn auch mit anderem Ausgang) erzählt Mein Freund aus Faro mit Anjorka Strechel als Mel und Miguel … [Thomas Vorwerk]

Die Stadt der Blinden (R: Fernando Meirelles)
Zu den momentan wieder beliebten filmischen Endzeit mit SciFi-Charakter, Zombieplage oder Mischformen gesellen sich neuerdings auch Literaturverfilmungen wie hier vom Literaturnobelpreisträger José Saramago oder demnächst nach Cormac McCarthys The Road, wobei es in beiden Fällen weniger um eine fassbare Bedrohung geht, sondern um parabelhafte Gleichnisse und die Darstellung des Zerfalls der Zivilisation … [Thomas Vorwerk | Friederike Kapp]

Ananas Express (R: David Gordon Green)
Wer hätte gedacht, dass Seth Rogen mal von den Titelblättern angesagter Magazine grinsen würde? Und alles nur, weil phlegmatische Couchpotatoes heute einem wachsenden Anteil des Zielpublikums eine ideale Identifikationsfigur bieten? Wenn man Hellboy-Filme danach bewertet, wieviel Bier darin getrunken wird, dann dürfte Ananas Express in der Quantität (und vermeintlich Qualität) der Joints selbst Klassiker wie Cheech und Chong in Gefahr bringen … [Thomas Vorwerk]

Hellboy - Die goldene Armee (R: Guillermo del Toro)
Die zweitbeste Comic-Verfilmung des Jahres. Also immerhin besser als Iron Man und Wanted. Ron Perlman! Jeffrey Tambor! Selma Blair nach Farbwechsel! Abe Sapien ist verliebt! John Hurt wieder jung! Und neu dabei: Johann Krauss! [Thomas Vorwerk]

Neulich in Belgien (R: Christophe van Rompaey)
“1000 Kilometer in einem Stück, mit jedem Strich auf der Straße kamst Du mir näher. Du bist mein Horizont.” Wird sich der Ex-Knacki und LKW-Fahrer Johnny mit solchen Sprüchen bei der fast anderthalb mal so alten Familienmutter Matty einschleimen können? [Thomas Vorwerk]

Das Fremde in mir (R: Emily Atef)
“Der neue Film von Emily Atef” (Tusch!) Und schon klingt die in Berlin geborene Franko-Iranerin, die bisher neben einem Langfilm vor allem kleine Dokus und Kurzfilme an der dffb gedreht hat, gleich wie eine längst etablierte Filmemacherin … [Thomas Vorwerk]

Lornas Schweigen (R: Jean-Pierre & Luc Dardenne)
Mit jedem neuen Film der Dardenne-Brüder scheint sich der filmische Mikrokosmos etwas zu öffnen, scheinen sie einem herkömmlichen Skript etwas näherzukommen, aber die Art und Weise, wie sie dabei dennoch konsequent ihren eigenen Weg beschreiten, wird wohl ausschlaggebend gewesen sein, als sie für Le silence de Lorna in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurden … [Thomas Vorwerk]

Eagle Eye (R: D. J. Caruso)
Regisseur D. J. Caruso und Produzent Steven Spielberg haben beide einen Narren an Shia LeBeouf gefressen. Noch schlimmer für diesen Film ist es aber, dass man Elemente aus Kubricks 2001 - A Space Odyssey und Hitchcocks The Thirty-Nine Steps, Sabotage und The Man who knew too much wild zusammengeworfen hat. Das Ergebnis ist etwa so, als wenn Michael Bay ein Remake von Panzerkreuzer Potemkin gedreht hätte … [Thomas Vorwerk]

Krabat (R: Marco Kreuzpaintner)
In den 1970ern waren die Bücher von Otfried Preussler bei Kindern so beliebt und bekannt wie heutzutage Spongebob Squarepants, Harry Potter oder die unsägliche Diddl-Maus … [Thomas Vorwerk]

House Bunny (R: Fred Wolf)
Die beiden Drehbuchautorinnen Karen McCullah Lutz und Kirsten Smith kennen sich mit ihrem Zielpublikum “Tussi” offensichtlich bestens aus, schrieben sie doch bereits ein großes Spektrum an Drehbüchern über ähnliche Figuren wie Ella Enchanted oder Legally Blonde. Diesmal studiert das Blondchen nicht Jura, sondern macht nur eine Uni unsicher (ohne eigentliches Studium) … [Thomas Vorwerk]

Elektrische Schatten 2: Irreversibel
Kennt nicht Irreversibel Noés Gaspar von Kniff narrativen den sie oder er wenn insbesondere, denken zu Ecke die um wenig ein, Leser den zwingt "Schatten elektrischen" der Folge zweite die … [Guido Rohm]

Young@Heart (R: Stephen Walker)
Die bunt zusammengewürfelten 75- bis 92-jährigen Mitglieder des „Young@Heart Chorus“ verleihen Songs wie „Should I stay or should I go“ (The Clash), „Road to Nowhere“ (Talking Heads) oder „I wanna be sedated“ (Ramones) eine völlig andere Bedeutung … [Sven Schlünzig]

Berlin Calling (R: Hannes Stöhr)
Wer glaubt, dass Klo-Kabinen-Sex mit Groupies, zerschlagenes Mobiliar und jede Menge Drogen zum Leben eines Musikers dazugehören, der könnte Berlin Calling als authentische Milieuschilderung missverstehen … [Thomas Vorwerk]



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